Liebe dich selbst

Tue dir was Gutes. Und schon hast du die gute Laune nach Hause geholt.

Ich gestehe, ich vernachlässige mich manchmal selber. Alles ist scheinbar wichtiger als ICH. Zuviel Arbeit, zu wenig Zeit, Müdigkeit, Faulheit, Trägheit…. nenne es wie du willst. Da komme ich abgeschlafft nach Hause und sollte eigentlich noch kochen. Was Gesundes, viel Gemüse, weniger Fleisch und auf keinen Fall die bösen Kohlenhydrate. Aber ich falle in meinen Sessel und die Kraft reicht dann nach ein paar Minuten Pause nur noch, um in die Küche zu schlürfen und mir 1-2-3 Eiweißbrote mit Käse oder Wurst zu schmieren. Wenn’s gut läuft, brate ich mir noch ein Ei dazu. Das Gemüse aber bleibt dekorativ und unberührt im Körbchen liegen. Und…. ich gestehe… manchmal wurde das Gemüse schon weniger dekorativ bis braun, welk, gammelig und wanderte in die Tonne. Schade ums Geld und schade um meine Gesundheit.

Gerade in diesen Tagen haben mir Gespräche mit meinen Freundinnen aus der „mir gehts genauso – Liga“ geholfen mich aufzurappeln, wieder den Anschluss zu finden. Allen voran denke ich da an Janna und Claudia. **danke ihr Lieben** Gemeinsam macht es mehr Spaß. Ein bisschen kritische Erinnerung hin und wieder, Nachfrage und  (von mir gewünschte) Kontrolle helfen ungemein dabei, am Ball zu bleiben oder wieder an den Ball zu kommen, wenn er mal ins Gebüsch gerollt ist. Es hat manchmal sonst Tage gedauert, bis ich ihn wieder gefunden habe. Den Ball. Inzwischen „musste“ ich mich mit Eiscreme und Schoki  trösten. Klar. Oder?

Gestern habe ich entdeckt, dass ich drei Monate nicht beim Friseur gewesen war. Und so habe ich den Tag damit begonnen mich wieder in Form bringen zu lassen. Gibts sowas nicht für die Hüften?? Schnipp-schnapp Fettschicht ab??

Das Ergebnis war grandios. Ich fühlte mich bombig und wurde auf nen neuen Schnitt, der ja eigentlich der alte war, angesprochen. Ich bekam Komplimente, die mir Aufwind gaben. Am Abend habe ich mich und die neue Frisur bei einem Treffen mit drei „alten“ Freundinnen ausgeführt. Und es war nicht nur ein guter Tag, sondern auch ein ganz wunderbarer Abend. WEIL ich was für mich getan habe. Das werde ich jetzt wieder öfter tun. Denn das tut mir gut. Jawoll!!!!

Gehabt euch wohl.

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Kohlenhydrate sind Teufelszeug

Für mich jedenfalls.

Ich weiß es ja. Aber ich staune trotzdem immer wieder wie ein Kind vor dem Weihnachtsmann. Eine Woche mit minimaler Menge an KH und ich fühle mich schon ganz anders. Besser! Hatte ich letzten Montag noch geschwollene Füße und Unterschenkel, habe ich diese Woche wieder meine Füße in Werkseinstellung zurück. Ein Reset gemacht, sozusagen. Meine Hände und Füße fand ich zu dicken und zu dünnen Zeiten schon immer ganz schön. Es sei denn die Füße waren bei großer Hitze und übermässigem KH-Verzehr mal wieder aufgedunsen wie ein Hefeteig. Bei den Händen passiert mir das nie. Das würde ich dann ja an den Ringen merken.

Was mir noch auffällt, das ist der „fehlende“ Heißhunger auf ALLES. Diesen Verlust kann ich gut verschmerzen. Den brauch ich so sehr, wie ein Fisch ein Fahrrad. Ich muss mich jetzt eher mal dran erinnern was zu essen, anstatt das Essen völlig auszublenden und teilweise sogar zu vergessen. Planung muss ja schon auch sein, sonst habe ich nichts zu Hause. Und was soll ich dann essen?? Die KH-Fallen haben ich alle aus meinem Umfeld entfernt. Da dümpelt nix im Küchenschrank oder sonstigen Verstecken. Da gibts auch kein Eis im Tiefkühler. Denn es könnte immerhin mal zu Situationen kommen, in denen ich den Drang verspüre, sündigen zu wollen. Und dann darf da nichts greifbar sein. Besser ist das jedenfalls. Und die Mühe mache ich mir dann nicht und fahre zur Tanke. So krass auf Entzug war ich noch nicht.

Und meine Waage sagte mir gestern !!!! Minus 3,9kg. DER HAMMER !!!! Klar, das ist schon auch viel Wasser, was da weg ging. So blauäugig bin ich jetzt nicht und glaube, das sei alles Fett gewesen. Aber weg ist weg ist weg ist weg…..**flöt**träller*zwitscher**

Seht ihr wie ich strahle?

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10 Menschen – 9 Meinungen

Gerade wenn es um die Frage der idealen Methode zum Abnehmen geht, vertritt beinahe jeder eine andere Meinung. Jeder macht einfach andere Erfahrungen und was bei einer Person klappt, klappt bei der anderen schlecht oder gar nicht.

Und was mit 20 klappt, muss mit 50 nicht auch automatisch wieder so klappen. Immer wieder höre ich von Frauen, die mitten in den Wechseljahren stecken, wie sie sich mühsam 100g für 100g von ihrem Übergewicht verabschieden. Da fluppt gar nix. Da tun sich auch die schlanken Damen schwer. Selbst die,  die ihr Leben lang keinerlei  Gewichtsprobleme hatten, die setzen nun einen unschönen Bauch an. Im worst case, Bauch und Bart. Na Bravo!! Das ist dann mal der Hauptgewinn!!

Meine liebe Freundin Frau F. aus W. hat mir nun gestern telefonisch einen Floh in die Gehirnwindungen gesetzt. Sie macht seit einigen Wochen wieder bei dem Gewichtsbeobachtern mit und hat bereits beachtliche Erfolge zu verzeichnen. Und da wir in den Jahren, die wir uns kennen, schon oft gemeinsam gekämpft haben und auch erfolgreich waren, wäre es nicht so abwegig, wenn ich nun auch wieder mit auf den fahrenden WW Zug aufspringen wollen würde.

Will ich??  diese Frage hat mich gestern schon bis in den Schlaf begleitet. Und auch heute bin ich noch nicht ganz weg davon. Aber der Abstand wird größer und größer und größer….. der Zug verschwindet langsam am Horizont. Ich möchte das nicht mehr. Hab ich das doch schon mehrfach erlebt. Ich werfe erst eine möglichst große Zahl Kilos ab, freue mich auch berechtigterweise dadrüber, um dann nach einigen Monaten wieder von diesem teuren Überwachungs-Hamsterrad abzuspringen. Da brennt diese Sehnsucht in mir, es alleine zu schaffen. Denn es ist ja ein lebenslanges Ding, eine Ernährungsumstellung. Wie oft habe ich das schon erlebt? Jojo vom Feinsten. Jetzt stehe ich wieder mal ganz am Anfang. So als hätte ich in all den Jahren nichts gelernt.😦

Mein Ziel ist es, dem Kreislauf von Abnahme – mehr Zunahme – Abnahme – mehr Zunahme zu entkommen. Denn ich muss mich auch um meine Veranlagung zum  Frustfressen und deren Ursachen kümmern. Und das nimmt mir niemand ab.

Hier mal ein paar Blümchen für meine treuen Leser. Für die, die hier mit mir schon über Berg und Tal gegangen sind und der dicken Tante immer noch treu sind. So wie Frau F. aus W. und einige andere.

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Glücksmomente häufen sich

Ich sag nur: Dopamin

Gestern wollte ich nicht unglaubwürdig wirken, deshalb habe ich die Hälfte meiner Glücksmomente verschwiegen und auf heute verschoben.🙂 Denn gestern kam zu allem Glück auch noch die Nebenkosten Abrechnung meiner Vermieterin (handgeschrieben wie zu Kaisers Zeiten – Jaaaa, solche Dinos gibts noch). Und was soll ich sagen? Ich bekomme über 600€ zurück. Wenn das kein Grund zur Freude ist, dann weiß ich auch nicht!!

Bei solchen Gelegenheiten erinnere ich mich immer daran, dass ich ein Sonntagskind bin. Aber so erfreulich das auch ist, reine  Glücksache ist es nicht. Denn ich schlage den Sparfuchs Rekord in dem 4-Familien Haus, in dem ich wohne. Ich habe die geringste Heizkosten Abrechnung und die kleinste Wasser Rechnung. Rückschlüsse auf eventuelle Dusch- und Wasch-Phobie sind an der Stelle nicht zu ziehen. Gell??

Ich lebe auch erst seit Dez. 2015 allein. Das kann es also auch nicht sein. Und meine alleinstehende Nachbarin, eine Rentnerin, hat einen deutlich höheren Verbrauch als ich aufzuweisen. Da macht sich meine Speckschwarte dann wieder mal geldsparend bemerkbar. Ich friere so gut wie nie und habe in milden Wintern die Heizung nur selten an, und wenn dann max. auf 21°-22°C.

Sollte ich das gesparte Geld besser mal anlegen? Demnächst, wenn ich dann schlank bin, werde ich ja deutlich mehr frieren und muss die Heizung hoch drehen. Das wird nicht billig!!! Au weia!!!

 

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Dopamin – mein legal high

Es ist wie immer. Ich kenne das schon. Am Anfang bin ich immer voller Glücksgefühle und bin mir sicher; jetzt wird es klappen, jetzt gehts ab.

Und heute war es morgens auch noch so. Was dann passiert ist, das klingt wie ne Lüge, so unglaublich scheint es. Aber es ist wahr. *Alder, ich schwör*  Ich ging mit einem guten, positiven Gefühl in den Tag. Optimismus pur. (ich schmunzele in solchen Situationen über mich selbst, denn es ist so unwirklich) Ein paar Leuten ist es aufgefallen, dass ich heute besser drauf bin als in den letzen Wochen. Und ich hatte meine Gründe. Mir fehlte in den letzten exakt 12 Wochen der berufliche Erfolg, was wirklich schon finanzielle Folgen hatte. Die Problematik hat mich in negativer Art und Weise sogar bis in meine Träume verfolgt. Ich hatte schon den Gedanke gefasst, meine Selbstständigkeit kurz entschlossen hin zu schmeißen und wieder Bewerbungen für einen Job im Angestelltenverhältnis zu schreiben.

Und heute, mit diesem Gefühls-High im Rücken stellte sich prompt der Erfolg ein. Es fluppt wieder. Heute das erste Erfolgserlebnis. Meine mittlerweile stark geschrumpfte  Kasse füllt sich wieder auf. **schwitz*meine armen Nerven** Ich bin jetzt wieder zuversichtlich, dass es weiter geht.

Und nun kommt dem morgendlichen Dopamin gleich noch ein Schwung am Abend  hinterher. Ich reite auf der Glückswelle.   Yeahhhhh !!!!!

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Mit wehenden Fahnen vs. Fähnchen im Wind

*zitter-bibber* lautete der Titel dieses Beitrags vorher. Das fand ich dann unpassend. Schließlich bin ich voller Zuversicht. Und platze momentan nicht nur vor Übergewicht aus allen Nähten sondern auch vor Elan.

Die Ausgangssituation ist die übelste, die ich in meinem Leben je hatte. Es besteht dringend Handlungsbedarf. Ich habe einen neuen Gewichtsrekord aufgestellt. Das ist zum Teil den Wassereinlagerungen in meinen Füßen geschuldet. Das macht es aber eher schlechter als besser. Und es ist alles andere als lustig. Dennoch werde ich mich jetzt und auch zukünftig mit meinem Geschreibsel hier  nach Spaß oder wenigstens Sarkasmus anhören. Meinen Humor habe ich noch nicht verloren. So weit ist es dann GsD noch nicht gekommen. Ich habe zu meinem eigenen Schutz immer noch die Clownsmaske auf. Keine Bange. Ganz die Alte.

Liegt es nun alles in Gottes Hand oder in meiner? Bin ich nicht selbst der Master of Desaster?  Ich meine schon. Er lässt mich machen. Eigenverantwortung, heißt das Zauberwort. Es sei denn, er da oben, zieht mich vor Vollendung des Projekts überraschend aus dem Verkehr. Was ich mal nicht hoffen will…

Heute also Tag 1
Ich habe gleich nach Tagesanbruch, noch bevor sich andere Gedanken in mein Hirn schleichen konnten, das Video meines Online Kurses angeschaut und mir meine Tagesration an Optimismus abgeholt. Und eine grobe Richtung erhalten, wie es die nächsten 33 Tage weiter gehen wird. Das alles ist mir nicht neu. Ich mache den Kurs zum zweiten Mal. Dennoch bin ich überrascht, wie anders es sich diesmal anfühlt. Denn mein Ziel ist ein völlig anderes. Jetzt steht meine Ernährung auf Prio I.

Ich habe einen Vertrag mit mir selbst abgeschlossen. Es geht darum alte, ungute Gewohnheiten zu überwinden und durch neue,  bessere und kraftspendende zu ersetzen.  In dem Vertrag verpflichte ich mich (zunächst) für die nächsten 33 Tage jeden Morgen die Video Lektionen anzusehen,  meine „Hausaufgaben“ aus den Lektionen brav zu machen und außerdem alles, was ich esse und trinke schriftlich zu dokumentieren. So kann ich Fehler besser erkennen und ausradieren. Ich brauche einen gewissen Druck, eine Rüstung aus Regeln. Freestyle klappt das nicht. Das hat  zu oft in den Abbruch geführt.

Abends dann die Auswertung. Wie strikt habe ich mich an meine selbst gewählten Regeln gehalten? Was lief gut? Was lief eher schlecht?

Und wie fühle ich mich?
Das ist neu. Nie zuvor habe ich ganz bewusst in mich hinein gehorcht, wie ich mich fühle bei diesem Vorhaben. Denn ich bin nicht nur ein Kohlenhydrat-Junkie, ich bin auch ein emotional eater. Das ist mir bewusst. Und so muss ich auch lernen Gefühle nicht nur zuzulassen sondern auch auszuhalten und nicht mit Essen zuzudecken.

Ich habe mir vorgenommen, auch hier regelmässig zu berichten. Täglich kann ich das nicht erfüllen. Aber doch mehrmals pro Woche. Also setze ich die Messlatte mal nicht höher als machbar ist.

 

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Wieder eine…

…die schlauer und konsequenter ist als ich.
Seht selbst den 3:33 Minuten Beitrag aus der ARD Mediathek, der nächsten Dienstag, am 07.06.16, ab 21:00 Uhr auf  WDR bei „Quarks & Co.“ausgestrahlt wird.  Schlank mit Fett – aber ohne Kohlenhydrate

Wieder mal habe ich in Sudda Sudda’s Blog reingelesen und diese Erfolgsstory dort gefunden. Und wieder mal ärgere ich mich über mich und meine Dummheit. Wie sonst sollte ich das denn nennen? Ich schaue immer den anderen hinterher, die den Weg voraus gehen, die wenig später schlank am Horizont verschwinden. Und ich bleibe dick zurück. Ich dumme Nuss!

Gerade momentan bin ich mal wieder traurig und enttäuscht. Ich fühle mich so schlecht und unwohl in meinem Körper wie schon lange Jahre nicht mehr. Mittlerweile bleiben mir nur ein paar wenige Kleidungsstücke für den kommenden Sommer, die ich anziehen kann, wenn ich nicht aussehen will wie ne wandelnde Presswurst. Der Kleiderschrank aber ist voll. Da hängen und liegen all die schönen Sachen, die ich angezogen habe, als ich schlanker war. Von manchen trennen mich nur 5kg, von anderen 15.

Und ich will mir ums Verrecken nichts Neues kaufen. NEIN, NEIN, NEIN!!!! Kommt im wahrsten Sinne des Wortes nicht in die Tüte.

Es geht nicht mehr nur um die Optik, um die Schönheit. Nein, ich fühle mich unbeweglich wie ein Walfisch und habe Schmerzen in den Gelenken. Ich schwitze bei der geringsten körperliche Anstrengung und bin alle Naslang aus der Puste. Der Blick in den Spiegel zeigt mir eine traurige Frau, die müde aussieht und ihr Strahlen verloren hat.

Neulich bei einer Online Lektion von Veit Lindau hieß es: „Schau in den Spiegel, schau dir lange und intensiv in die Augen und sage freudig zu deinem Spiegelbild: Ich liebe dich!

Kann ich nicht. Tut mir leid. Ich bin von mir selber enttäuscht, dass ich mich wieder hab gehen lassen, dass ich nicht gut auf mich geachtet habe, schlimmer noch…dass ich mich sträflich vernachlässigt habe. Alles andere schien wichtiger zu sein. Die Arbeit, die Familie, die Wohnung, der Garten und was man sonst auf „dem Zettel“ hat. Selbstmitleid, Nachwehen der Trennung vom Wildhüter, Einsamkeit und Frustration haben mich wieder ins große Fressen verfallen lassen. Süßes, Eis, Pralinen, Schokolade, Pizza, Döner, Torte, Kuchen, Chips und weiß der Geier was noch alles. Dabei bin ich normalerweise nicht verrückt nach Süßem. Aber es gab mir ein gewisses Gefühl der Befriedigung. Eine Art Trost, Entlastung bei Stress und fühlte sich einfach gut an. Wenn nicht das schlechte Gewissen hinter meiner Stirn zu pochen anfing.

Wahrscheinlich müsste ich auf die Couch. Nicht die in meinem Wohnzimmer. Nein, die beim Psychiater. Jawoll. Das sieht mir immer mal wieder danach aus. Jetzt gerade besonders stark. Aber ich stelle mir meine Diagnose schon selbst. Und ich weiß auch Abhilfe. Im Kopf ist soweit alles tutti. Allein an der Umsetzung hapert.

Mal wieder…. ja, ja ich weiß. Die alte Leier. Jetzt kommt die dicke Frau schon wieder mit diesem Gejaule um die Ecke. Nein, das will doch kein Mensch mehr lesen. Hab ich volles Verständnis dafür…..allen, denen jetzt solche Gedanken kommen- bitte Blinker setzen und abbiegen. Oben recht auf’s rote Schließkreuz klicken.

Und für den Rest kommt jetzt die Zwölfunddreißigste Ankündigung:
Ab jetzt wird alles besser. Normal sollte man ich sagen: STOP, bis hier hin und nicht weiter. SOFORT kehrt machen und eine gesunde Lebensweise an den Tag legen. Ich habe es ja schon mal praktiziert, kenne ich mich also ein wenig aus. Hatte auch schon Erfolge mit LCHF. Bin kein reines Greenhorn mehr.

Ich brauche eine mentale Unterstützung um meinen Schweinehund zu bändigen. Anfang April habe ich sehr gute Erfahrung mit einem Online Kurs gemacht. Hier ein Auszug aus der Kursbeschreibung: „Für diese 33 Tage wählen die Teilnehmer ein für sie wesentliches Ziel außerhalb ihrer Komfortzone aus. Ein Ziel, welches vielleicht schon lange auf seine Verwirklichung wartet. Anhand seiner konkreten Realisierung erforschen die Teilnehmer nun für 33 Tage die Prinzipien des ganzheitlichen Erfolgs!“

„…Erfolgsdisziplin & Freude    Übernehme und genieße Selbstverantwortung. Der Kurs hilft dir, in deinem Alltag positive Gewohnheiten einer intelligent durchgestylten Erfolgs-Disziplin zu etablieren. Die Erfahrung des bewussten Gestaltens und die konkreten Resultate schenkt dir dauerhafte Freude…“ (Quelle Human Trust)

Diesen Kurs beginne ich am 06.06.16 nochmal von vorne. Und mein Erfolgsziel ist es, 33 Tage strikt nach LCHF zu leben, mein Ziel jeden Tag neu zu visualisieren und drei Handlungen pro Tag zu formulieren, die der Erreichung meines Ziels dienen.  Abends wird dann jeden einzelnen Tag Bilanz gezogen. Welche der drei Handlungen habe ich eingehalten? Welche nicht? Die nicht eingehaltenen kommen auf den Plan für den nächsten Tag. Und dafür habe ich ich ein schönes (leeres) Buch, in das ich alles eintrage.

Ich hatte beim ersten Durchgang ein anderes Ziel. Und ich war sehr erstaunt und auch stolz, dass ich konsequent durchgehalten habe. 33 lange Tage. Und danach fehlte mir was. Ich hätte am liebsten gleich von vorne angefangen. Ich, die alte Schludertante, die sich immer viel vornimmt und (in manchen Lebensbereichen… das gilt zum Glück nicht für alle) beim besten Willen nicht durch halten kann.

Das macht mir jetzt Mut. Ich mache TBE & LCHF im Doppelpack. DAS ISSES.

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