2013- das Jahr des UHU – ich komme auf den Hund

Ich habe gerade in meinem selbst erstellten 🙂 Horoskop nachgesehen. Und da ist festgehalten, dass das Jahr 2013 im Zeichen des UHU steht. Das war schon öfter der Fall. Aber alles bisher war nur Probe. Training für den Ernstfall, der jetzt kommt.

Dazu habe ich mir allerlei Verrücktes ausgedacht. So zum Beispiel die Sache mit dem Hund. Ich hätte soooo gerne einen. Aber leider macht es mein Job unmöglich, dass ich einen süßen zotteligen Hausfreund in unsere Familie hole. Ich haben einen sog. 9 to 5 Job, bin also wochentags wegen der „Anreise“ normalerweise von 8-18 Uhr außer Haus. Der Hund wäre in der Zeit ohne Auslauf allein in einer Wohnung im 4. Stock. So ein übels Schicksal möchte ich keinem Hund zumuten. Daher wird es hier mindestens bis zu meinem Renteneintritt kein Haustier geben.

Und was ist daran verrückt? Nix. Nur die Idee, dass ich mir einen virtuellen Hund anschaffen möchte. Ich stelle mir vor, ich hätte einen. Und ich MUSS mit ihm Gassi gehen. Jeden Tag. Mein Schweinehund schreit auf. Allein schon bei dem Gedanken. Aber ich lächle nur milde. Denn dieser miese Kerl von Schweinehund wird sich dem neuen Hausgenossen unterordnen müssen. Denn der neue Hund ist viel größer und stärker als der Schweinehund. Wenn der also aufmuckt, dann gibts Ärger. Kann auch mal zu ner üblen Beißerei kommen. Und ich werde dem Schweinehund nicht beistehen. Im Gegenteil, der Neue bekommt Leckerlies, wenn er den Schweinehund im Zaum hält. Das ist eine seiner Hauptaufgaben. Neben den Spaziergängen mit mir.

Ja ja, nennt mich ruhig verrückt. Der Zweck heiligt die Mittel. Weiß doch jeder.
Ich suche jetzt noch einen hübschen Namen für meinen Begleiter. Habt ihr ne Idee?? Für Vorschläge bin dankbar. Er, der Name, soll originell sein und auf die Hauptaufgabe meines „Bewegungsmelders“ hinweisen.

Und wenn das Wetter dann besser wird, dann hole ich den hier mal wieder aus dem Keller.

Dann werden auch meine Pausbacken kleiner.

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7 Antworten zu 2013- das Jahr des UHU – ich komme auf den Hund

  1. fearlesscreek schreibt:

    vielleicht kannst du den hund mit ins büro nehmen???? ich will auch einen!!!! umarmung von puja… wir lesen uns 2013….

    • chinomso schreibt:

      Nein, kann ich nicht. Schon abgeklärt. Und außerdem bin ich ein großer Reisefan. Immer weit weg und immer fliegen und wenns geht 3 Wochen. Und ich hätte dann keinen, der sich um den Wauzi kümmert. Tierpension ist teuer und irgendwie auch Abschiebung. Daher gehts nicht. Leider.

  2. Pfundi schreibt:

    Erkundige Dich mal bei den Tierheimen rundherum: die suchen eigentlich immer Leute, die in ihrer Freizeit mit ihren Hunden spazieren gehen und die Hunde freuen sich einen Ast, mal aus dem Zwinger zu kommen und Streicheleinheiten zu bekommen.

    Wenn Dich Tierheime runterziehen:
    ich habe selbst einen Hund und ich weiß, dass es bei aller Tierliebe gar nicht so einfach ist, dem Hund täglich gerecht werden zu können. Würde mich jemand fragen, ob er gelegenlich mal mit meinem Hund rausgehen dürfte … ich würde wohl mit Kusshand annehmen, wenn ich denjenigen ansprechend fände.

    Also ein Leihhund 🙂

    Viel Glück für 2013!
    Pfundi

    • chinomso schreibt:

      Ne gute Idee, das mit dem Ausführen von Nachbarshunden. Könnte mal einen Aushang im örtlichen Supermarkt machen. Vielleicht ältere Leute, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.

      Tierheime gibts nur im 18km entfernten Ort. Da müsste ich dann immer hinfahren. Nicht gut. Außerdem habe ich das schon mal gemacht und wie du richtig vermutest. Die Hunde da im Zwinger zu sehen… puh, das hat mir immer die Tränen in die Augen getrieben.

      Aber ich schreibe nen Aushang im Supermarkt. Danke.
      Es ist so einfach. Warum steht man manchmal so auf der Leitung??

  3. Trudy schreibt:

    Deine Idee, den Schweinehund spazieren zu führen ist superoriginell! Nur zu. Es ist manchmal schwierig, sich aufzuraffen, aber ist man mal draussen bereut man es nie. Nimm halt die Digi mit, mit dem Fotoauge herumzulaufen ist auch ganz interessant!
    Meine Hunde würden nicht mit jemand anderem spazieren wollen. Frauchen muss es sein, sonst macht es keinen Spass. Hunde sind eben sehr auf ihren Menschen bezogen.
    Du hast ganz genau recht, bis zur Pensionierung zu warten. Dann ist es richtig schön einen Kameraden auf 4 Beinen zu haben, denn der findet IMMER toll, was Frauchen macht.
    Seit ich etwa 35 war, wusste ich dass ich „dann“ einen Hund halten möchte. Und so war es.
    Es grüsst Dich
    Trudy

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